Wichtige Stationen 2025
Erste Schritte ins Licht der Öffentlichkeit wagte ich im Jahr 2025.
Der Ritt auf den Wellen begann, himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Würde eine Reaktion erfolgen? Wie würde sie ausfallen? Lauter Fragen und Zweifel, allerdings auch ein Gefühl von Stolz, dass es Menschen gab, die sich von meinen Arbeiten angesprochen fühlten. Dies ist Ansporn genug für mich weiterzumachen, und mich immer wieder neu auszuprobieren und zu erfinden.
Die wichtigsten Aktionen dieses Jahres habe ich noch einmal zusammen gefasst.
KAZoptikum
Den ersten Schritt ins Licht der Öffentlichkeit wagte ich im Februar 2025.
Das Kulturell-Alternatives Zentrum Herne e. V. (KAZ) bot mir die Gelegenheit, meine Arbeiten in der kleinsten Galerie Hernes zu präsentieren. Zum ersten Mal konnten fremde Menschen – nicht nur Familie und Freunde – rund um die Uhr sehen, was ich in freudigen Momenten, aber auch in dunklen Stunden erschaffen hatte. Die Angst vor der Bestückung der Galerie war mein ständiger Begleiter.
Doch wie heißt es so schön: Wer „A“ sagt, muss auch „B“ sagen. Der Schritt aus der beschaulichen, heimischen Gemütlichkeit ins Rampenlicht war getan, und damit gab es kein Zurück mehr.
Soziale Wärme in vier Dimensionen vs. die Dimension der Angst
Das KAZoptikum, die kleinste Galerie in Herne, sorgt in diesen Tagen für Schlagzeilen.
Man hat die Möglichkeit bekommen die Werke der KAZ-Mitglieder, sowie die von Freunde in einer Jahresausstellung im Herner Rathaus zu präsentieren. Die Vernissage war eine gelungene Veranstaltung. Es war eine bunte Mischung aus Musik, kurzen Ansprachen des Bürgermeisters und der Organisatoren des KAZoptikums, den Werken der Künstler, Freunden, Bekannten und kleinen Leckereien. Den krönenden Abschluss bildete ein Gruppenbild der ausstellenden Künstler.
Die Westdeutsche Allgemeine, kurz WAZ, berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über die große Ausstellung der kleinesten Galerie der Stadt im Herner Rathaus.
Soziale Wärme in vier Dimensionen vs. die Dimension der AngstLauter Lose Fäden
Zu unserer großen Überraschung kam gestern Nachmittag ein Reporter von "Hallo Herne" vorbei, um sich von unserer Organisatorin und Mitausstellerin Ulrike Salomon die Ausstellung erklären und präsentieren zu lassen. Der anwesende Kollege Peter Knauf, seines Zeichens, Fotograf und ich wurde ebenfalls zu unseren Projekten befragt. Abschließend wurden noch einige Fotos gemacht. Und heute ist der entsprechende Artikel bereits online. Zum Nachlesen einfach den Link anklicken. Tolle Arbeit und herzlichen Dank.
Lauter Lose Fäden